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Pressearchiv


Hier finden Sie ältere Presseinformationen nach Jahrgängen geordnet. Berücksichtigen Sie bei der Verwendung bitte, dass Informationen und Internetlinks altersbedingt falsch oder veraltet sein können und genannte Ansprechpartner nicht mehr am Institut beschäftigt sind.

2008

 


10.12.2008

SmartCard mit Aufschrift
 Sicherheit für digitale Identitäten

Elektronischer Personalausweis und Internet-Sicherheit: Expertenworkshop diskutiert aktuelle Entwicklungen bei intelligenten Chipkarten Mehr Info
  

26.11.2008

Logo RIM
 Fraunhofer SIT testiert BlackBerry Enterprise Solution

Das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie (Fraunhofer SIT) und Research In Motion (RIM) gaben heute bekannt, dass die umfangreiche Sicherheitsanalyse der BlackBerry® Enterprise Solution für mobile E-Mail- und Daten-Push-Dienste erfolgreich abgeschlossen wurde. Mehr Info
  

20.11.2008

Logo_SIM-TD
 Vom Labor auf die Straße

„Startschuss“ für den weltweit größten Feldversuch zur Fahrzeug-Fahrzeug- und Fahrzeug-Infrastruktur-Kommunikation - Innovationen für Verkehrssicherheit und Mobilität Mehr Info
  

20.11.2008

Icon iPhone
 Sicherheitslücke: iPhone wählt selbständig Abzocke-Nummer

Mitarbeiter des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie (SIT) in Darmstadt haben eine schwere Sicherheitslücke im iPhone entdeckt. Mehr Info
  

14.11.2008

Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble mit Fraunhofer-Vorstand Hans-Jörg Bullinger
 Bundesinnenministerium und Fraunhofer-Gesellschaft intensivieren Zusammenarbeit bei IT-Sicherheitsforschung

Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble und Professor Hans-Jörg Bullinger, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, haben heute ihre strategische Partnerschaft durch die Unterzeichnung eines Kooperationsabkommens über die Zusammenarbeit im Bereich der IT-Sicherheit besiegelt. Mehr Info
  

07.11.2008

 IT-Sicherheit für Daten, Dienste und Dinge

Staatsministerin Lautenschläger überreicht Bewilligung für Sicherheitszentrum CASED – Weltweit einmalige Testmöglichkeiten für Unternehmen Mehr Info
  

24.10.2008

 Verleihung des Deutschen IT-Sicherheitspreises

Am Freitag, 24. Oktober 2008, wurde in Darmstadt der von der Horst Görtz Stiftung ausgeschriebene hochdotierte Deutsche IT-Sicherheitspreis feierlich verliehen. Insgesamt wurden bei der Verleihung 200.000 Euro Preisgelder an drei Preisträger vergeben. Dabei erhielt ein Team von Nachwuchswissenschaftlern um Dr. Jörn Müller-Quade von der Universität Karlsruhe (TH) den ersten und Prof. Dr. Johannes Buchmann zusammen mit Erik Dahmen von der TU Darmstadt den zweiten Preis. Der dritte Preis wurde geteilt und ging an den Bonner Entwickler Andreas Schuster und an Prof. Dr. Dieter Bartmann von der Universität Regensburg. Mehr Info
  

25.09.2008

Titelblatt Studie
 Social-Networking-Portale gefährden Privatsphäre

Fraunhofer-Studie zeigt. Der Schutz persönlicher Daten in Internetportalen zur Kontaktpflege ist mangelhaft Mehr Info
  

19.08.2008

Autobahn mit kommunizierenden Fahrzeugen
 Vertrauenswürdige Autos

Sicherheit für Fahrzeuginformationen: EU-Projekt EVITA entwickelt Schutz für Steuereinheiten und Kommunikation Mehr Info
  

23.07.2008

Illustration zum Ablauf eines SPIT-Angriffs
 Angriff der Sprachcomputer

Darmstädter Forscher warnen vor automatisierter Telefonwerbung und präsentieren Software für VoIP-Sicherheitstests Mehr Info
  

10.07.2008

Grafik: Hand mit eingefärbtem Venenmuster
 Sicherheit für das Portmonnaie der Zukunft - Geld abheben per Handauflegen

Immer öfter spähen Betrüger am Bankautomat Daten und geheime PIN-Nummer der EC-Karte aus, um damit anschließend die Konten der arglosen Kunden zu plündern. Über Schutzmaßnahmen und innovative Bezahlsysteme informiert der CAST-Workshop am 24. Juli. Mehr Info
  

24.06.2008

Logo CASED-Forschungszentrum
 Loewe für IT-Sicherheit

Das Fraunhofer-Institut SIT gründet zusammen mit der TU Darmstadt das IT-Sicherheitsforschungszentrum CASED (Center for Advanced Security Research Darmstadt). Der gemeinsame Förderantrag wurde jetzt im Rahmen des hessischen Forschungsförderprogramms LOEWE (Entwicklung wissenschaftlich-ökonomischer Exzellenz) bewilligt. Mehr Info
  

12.06.2008

 Passwörter und PINs auf dem Handy immer sicher dabei - Fraunhofer-Institut bietet Software „MobileSitter“ online an - MobileSitter treibt Hacker zur Verzweiflung

Darmstadt, 12.6.2008 – Passwörter vergisst man leicht, und aufschreiben ist nicht der Weisheit letzter Schluss. Doch jetzt kann man sie auf dem Handy wirklich sicher speichern, einfach und erschwinglich. Die Forscher des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informations-Technologie SIT in Darmstadt haben ihr Downloadportal www.mobilesitter.de online geschaltet, auf dem jedermann für 9,90 € ein Programm für Java-fähige Mobiltelefone findet, mit dem man beliebig viele Passwörter sicher verwalten kann. Man muss sich nur noch ein Hauptpasswort merken und damit den „MobileSitter“ aktivieren. Die Lizenz bleibt ein Jahr lang gültig und muss danach erneuert werden. Wenn das Endgerät gewechselt wird, lassen sich jederzeit kostenfrei andere Softwarevarianten herunterladen und installieren. Mehr Info
  

02.06.2008

 Unternehmenssoftware mit SOA schnell und sicher an Marktänderungen anpassen

Workshop zu Service-Orientierter Architektur am 19.6.2008 in Darmstadt Mehr Info
  

28.05.2008

 Musik ohne Kopierschutz muss nicht schutzlos sein

Digitale Wasserzeichen ersetzen Rechtemanagement - Schutz digitaler Medien mit dem WatermarkSecure-Verfahren beim GVU-Branchenforum am 5. Juni 2008 Mehr Info
  

21.05.2008

 Digitale Publikationen

Eine Herausforderung für die Verlage - Urheberrechtsschutz und Piraterieverfolgung - Vortrag von Dr. Martin Steinebach, Fraunhofer-Institut SIT, Darmstadt und Samantha Nowak, Wiley-VCH Verlag, Weinheim auf dem Kongress der Deutschen Fachpresse am 28. Mai 2008 in Wiesbaden Mehr Info
  

19.05.2008

 Photopatrol geht online

Copyright-Recherche statt Bilderklau im Internet - Fraunhofer-Wasserzeichentechnologie schützt und klärt Urheberrechte an digitalen Bildern - Professionelles Werkzeug für Fotografen, Grafiker, Agenturen, Websitebetreiber und Markeninhaber Mehr Info
  

30.04.2008

 Sicherheitsgefahren der Gegenwart: Drahtlose Netze, mobile Endgeräte - und immer wieder der Faktor Mensch

Fraunhofer SIT auf dem Kongress "neue Verwaltung" am 6. Mai 2008 in Leipzig - Mit zwei Referaten präsentieren sich die E-Government-Spezialisten des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie (SIT) am 6. Mai in Leipzig auf dem Kongreß "neue verwaltung". "Sicherheit in heterogenen Netzen" ist das Thema von Jürgen Baum, mit der "Organisation des Sicherheitsmanagements als zentraler Führungsaufgabe" befasst sich Mechthild Stöwer. Mehr Info
  

29.04.2008

 Mehr Sicherheit auf Smartphones

Mobiltelefone müssen vertrauenswürdiger werden - Darmstädter Fraunhofer-Forscher punkten bei internationaler Mobilfunk-Konferenz WCNC in Las Vegas - Moderne Mobiltelefone, auch Smartphones genannt, sind leistungsfähiger als Schreibtischcomputer vor einigen Jahren. Technisch gesehen ist ein aktuelles Handy ein tragbarer Mikrocomputer mit Telefonfunktion und Internetzugang. Dementsprechend wird es für immer mehr Anwendungen genutzt, nicht zuletzt als allgegenwärtiges Internetportal. Onlinebanking, E-Mail-Empfang und -Versand, Webshopping, Musikdownloads, Passwortverwaltung, Adressbücher, Notizen, Fotos - es gibt kaum etwas, das sich mit den kleinen, aber mächtigen Wunderwerkzeugen nicht bewerkstelligen ließe. Mehr Info
  

28.04.2008

TISP Logo
 TISP-Expertenzertifikat für Informationssicherheit

Seminare in Darmstadt 23.-28.06.2008 und 17.-22.11.2008 - Fraunhofer SIT schult IT-Experten - Terminkalendereintrag: TISP-Expertenzertifikat für Informationssicherheit TeleTrust Information Security Professional, Seminare beim Fraunhofer SIT in Darmstadt, 23.-28.6.2008 und 17.-22.11.2008, je 2800 €. Mehr Info
  

05.03.2008

Bild BSI Leitfaden
 Sicherheitsanalyse zur Festplattenverschlüsselung mit Windows und Trusted Computing

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie (SIT) haben gemeinsam die Sicherheit der Windowsverschlüsselung BitLocker Drive Encryption analysiert. Diese Software gehört zu den ersten massenhaft ausgelieferten Produkten, die Trusted-Computing-Technik einsetzen. Die Ergebnisse der Analyse haben die Sicherheitsexperten mit Microsoft diskutiert und in einem Leitfaden zusammengefasst. Der Leitfaden richtet sich an IT-Verantwortliche, Administratoren und Sicherheitsbeauftragte und gibt zahlreiche Empfehlungen zur richtigen Handhabung der BitLocker-Software auf Laptops und Desktop-Computern – von Planung und Inbetriebnahme bis hin zur Nutzung und Ausmusterung. Mehr Info
  

06.02.2008

Portrait der SmartCard-Preisträger
 SmartCard-Preis 2008

Der Fraunhofer-SmartCard-Preis 2008 steht im Zeichen des Buches: Ausgezeichnet wurden mit Klaus Finkenzeller, Wolfgang Rankl und Wolfgang Effing drei Mitarbeiter von Giesecke & Devrient, die sich mit wichtigen Veröffentlichungen um die Smartcard-Technologie verdient gemacht haben. Wolfgang Rankl und Wolfgang Effing erhalten den Preis für ihr "Handbuch der Chipkarten", Klaus Finkenzeller für sein "RFID-Handbuch". Beim SmartCard-Preis handelt es sich um den einzigen Preis für technische Entwickler in diesem Gebiet. Mehr Info
  

06.02.2008

Grafische Illustration zum Hydra-Projekt: Bild von Hand, die Handy bedient
 Dolmetscher für Handy, Haustür, Playstation & Co. – Middleware für eingebettete Systeme

Die meisten Computer begegnen uns heute nicht als herkömmliche Rechner, sondern als eingebettete Systeme in Handys, medizinischen Geräten, Industrierobotern oder der Auto-Elektronik. Um Entwicklung und Vernetzung solcher Systeme zu beschleunigen und Manipulationen und Störungen zu verhindern, haben die Fraunhofer-Institute FIT und SIT im EU-Projekt Hydra eine kontextsensitive und sichere Middleware entwickelt, die sie erstmals vom 4. bis zum 9. März auf der Computermesse CeBIT in Hannover präsentieren (Halle 9, Stand B36). Mehr Info
  

14.01.2008

Smartcard mit der Aufschrift SmartCard-Workshop 2008 und dem Bild des Darmstädter Fünffingerturms
 Mehr Sicherheit für deutsche Chipkartenprojekte

Die Zukunft der elektronischen Ausweise – Experten-Konferenz zur Sicherheit von Smartcards Mehr Info
  

2007

 


03.12.2007

 VoIP + Signatur = Fälschungssicherheit

Fraunhofer-Gesellschaft erhält Patent für Verfahren zur digitalen Signierung von Audio-Aufnahmen Mehr Info
  

18.10.2007

 Geheimnishüter für’s Handy

Am Geldautomat, im Büro, im Online-Shop oder bei der Internet-Auktion, überall sichern Passwörter und PINs den Zugang, und ständig werden es mehr. Um Nutzer vor dem Vergessen von Geheimnissen zu bewahren und Zugangsdaten besser zu schützen, haben Entwickler am Fraunhofer-Institut SIT mit dem MobileSitter eine Software für Handy und PDA entwickelt, die Geheimnisse angriffssicher verschlüsselt und die Zugangsinformationen jederzeit auf dem Mobiltelefon zur Verfügung stellt. Mit dem MobileSitter muss der Nutzer sich nur noch ein Master-Passwort merken, um alle seine Passwörter, PINs und TANs sicher zu verwalten. Mehr Info
  

16.10.2007

 Sicherheit für Internetapotheken und elektronische Patientenakten

Die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte soll Behandlung und Arbeitsprozesse verbessern: Die Vernetzung von Ärzten, Krankenhäusern und Apotheken ermöglicht einen schnellen Informationsfluss und Kosteneinsparungen, birgt aber auch Risiken hinsichtlich Datenschutz und Beweisbarkeit. Um die Sicherheit elektronischer Prozesse im Gesundheitswesen zu gewährleisten und hohe IT-Anschaffungskosten in Praxen und Kliniken zu vermeiden, hat das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie die lizenzfähige Signaturlösung PROSECCO entwickelt. "Mit PROSECCO kann jeder Arzt, Apotheker oder Krankenkassenangestellte elektronische Dokumente unterschreiben und die Echtheit elektronischer Unterschriften prüfen", sagt Projektleiter Michael Herfert vom Fraunhofer SIT. Mehr Info
  

25.09.2007

Handy-Display mit Satz falscher Passwörter.
 Passwort-Software von Sony-Ericsson-Handys unsicher

Mitarbeiter des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie in Darmstadt haben eine Sicherheitslücke in der Passwort-Software Code-Memo gefunden. Die Software ist standardmäßig auf den meisten Sony-Ericsson-Handys installiert und ermöglicht es dem Nutzer, persönliche Geheimnisse wie Passwörter oder PINs verschlüsselt auf dem Mobiltelefon zu speichern. Die Wissenschaftler haben im Rahmen einer BlackBox-Analyse eine Schwachstelle gefunden, durch die Angreifer trotz Verschlüsselung mit einfachen Mitteln an alle mit Code-Memo gespeicherten Geheimnisse gelangen können. Mehr Info
  

23.08.2007

PDA mit markiertem Fernsehbild
 Wasserzeichen für das mobile Fernsehen

Auf der Internationalen Funkausstellung IFA in Berlin präsentieren Wissenschaflter des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie SIT Videowasserzeichen zum Schutz der Produktionskette mobiler Inhalte. Mehr Info
  

02.08.2007

 Hacker ohne Furcht und Kabel

PDA, Laptop und Handy sind die Mobilmacher in den Unternehmen, aber sie eröffnen Hackern auch zahlreiche Möglichkeiten zur Industriespionage oder Geschäftsschädigung. „Früher reichte zum Schutz des eigenen Unternehmens eine Firewall zwischen Internet und dem Firmennetz, aber die Zeiten sind vorbei“, sagt Mario Hoffmann, Forschungsbereichsleiter am Fraunhofer-Institut SIT. „Heute machen drahtlose Schnittstellen es Unternehmen viel schwerer, ihre Informationen und Netze zu schützen.“ Über aktuelle Gefahren und Entwicklungen diskutieren Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft beim CAST-Workshop „Mobile Security“ am 23. August in Darmstadt. Mehr Info
  

13.06.2007

 Risiken und Schutz für Chips & Co.

Wie sicher ist RFID wirklich? Die Antwort auf diese Frage hängt ganz vom Einsatzgebiet der Funktechnik ab. Zusammen mit dem Fachgebiet Mikroelektronische Systeme (MES) der Technischen Universität Darmstadt und dem Technologie-Zentrum Informatik (TZI) der Universität Bremen hat das Fraunhofer-Institut SIT deshalb eine anwendungsspezifische Analyse zur RFID-Sicherheit durchgeführt. Mehr Info
  

16.05.2007

 Krypto-Schrank für digitale Akten

Für das Gesetz sind alle Akten gleich, und so gelten die Archivierungsvorschriften nicht nur für Papier, sondern auch für elektronische Dokumente. Da immer mehr Abläufe rein elektronisch abgewickelt werden, steigt die Anzahl der digital zu archivierenden Dokumente rapide an. Solche Dateien fälschungssicher aufzubewahren, ist aber wesentlich schwerer als das Abheften von Papier, denn anders als bei Papierdokumenten ist die Langzeitarchivierung elektronisch signierter Dokumente nicht ohne weiteres machbar. "Tatsächlich unterliegen elektronische Signaturen einem Alterungsprozess, der den Beweiswert der Signaturen zerstören kann", so Michael Herfert vom Fraunhofer-Institut SIT. Reine Datensicherungen der Dokumente reichen deshalb nicht aus, um die gesetzlichen Anforderungen zu erfüllen. Mehr Info
  

12.03.2007

 Anbieter-Initiative "IT Security made in Germany" lehnt verdeckte Online-Durchsuchungen ab

Anbieter-Initiative "IT Security made in Germany" lehnt verdeckte Online-Durchsuchungen ab - Marke "Made in Germany" durch Pläne des Innenministeriums beschädigt BERLIN/BONN - 13.3.07: Die Pläne des Bundesinnenministeriums, verdeckte Online-Durchsuchungen durchzuführen, stoßen auf massive Kritik aus der IT-Sicherheits-Wirtschaft. Die in der Exportinitiative "IT Security made in Germany (ITSMIG)" zusammengeschlossenen 34 deutschen Anbieter lehnen die Pläne aus dem Innenministerium einhellig ab. "Schon allein die Diskussion, ob in Deutschland auf Computerfestplatten die Kernbereiche privater Lebensführung vom Staat durchschnüffelt werden dürfen, schadet uns nachhaltig im Ausland", so Frank Fuchs, Sprecher des Steuerkreises von ITSMIG und CEO von Softpro. "Wir erhalten aus dem Ausland zunehmend Anfragen, weshalb Deutschland nun gleiche Methoden anwenden wolle, wie man sie bisher nur anderen Staaten unterstellt", so Fuchs weiter. Mehr Info
  

08.03.2007

 Geheimagenten für CD-Brennerei und Internet

Ist eine vertrauliche Information erstmal ins weltweite Datennetz gelangt, wird sie in Windeseile kopiert oder per Email verschickt und ist nicht mehr zurückzuholen. Handelt es sich jedoch um eine Datei, lässt sich zumindest die undichte Stelle ausfindig machen. Wie das funktioniert, zeigt das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie (SIT) vom 15. bis zum 21. März auf der Computermesse CeBIT in Hannover (Halle 9, Stand B36): Die Wissenschaftler präsentieren eine marktreife Wasserzeichen-Software, mit der Musikverlage und Entwicklungsbüros Multimedia-Dateien digital markieren können – mit handelsüblichen CD-Kopiergeräten, ganz ohne Produktionsverzögerungen. Außerdem präsentieren die Wissenschaftler ein Programm, mit dem sich Internet-Tauschbörsen nach markierten Dateien durchsuchen lassen. Mehr Info
  

26.02.2007

 Passwörter, PINs, TANs & Co. to-go - Handy hütet Geheimnisse

CeBIT: Fraunhofer-Institut zeigt Software für sicheres und bequemes Geheimnis-Management. MobileSitter schützt Passwörter und Zahlencodes auf Mobiltelefon und PDA. Am Geldautomat, im Büro, im Online-Shop oder bei der Internet-Auktion, überall sichern Passwörter und PINs den Zugang und ständig werden es mehr. Nach einer aktuellen Bitkom-Umfrage müssen die meisten Menschen sich heute rund 20 Zahlen- oder Zeichenkombinationen merken, manche Menschen sogar bis zu 60. Damit nicht genug, müssen viele dieser geheimen Codes regelmäßig geändert werden. Um Nutzer vor dem Vergessen von Geheimnissen zu bewahren und Zugangsdaten zu schützen, haben Entwickler am Fraunhofer-Institut SIT eine Software für das Handy entwickelt, die Geheimnisse angriffssicher verschlüsselt und die Zugangsinformationen jederzeit zur Verfügung stellt. Mit dem MobileSitter muss der Nutzer sich nur noch ein Master-Passwort merken, um alle seine PINs und Passwörter, ja sogar TANs und i-TANs sowie Log-In-Informationen, sicher zur verwalten. "Im Gegensatz zu anderen Produkten bietet der MobileSitter hohe Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit", sagt Projektleiter Ruben Wolf, "die Software wird einen Angreifer, der an die abgespeicherten Geheimnisse gelangen möchte, zur Verzweiflung treiben. Der rechtmäßige Nutzer wird hingegen bei der Eingabe des richtigen Master-Passworts durch eine Bildanzeige, einen so genannten optischen Rückkanal, unterstützt." Die Fraunhofer-Forscher zeigen die Software erstmals vom 15. bis zum 21. März auf der Computermesse CeBIT in Hannover (Halle 7, Stand D22/10). Mehr Info
  

23.02.2007

 Von Haus aus sicher - Betriebssysteme für Gebäude

Vom Büroarbeiter der Zukunft erwarten die Unternehmen Kreativität, Mobilität und Flexibilität - doch die heutigen Büros passen nicht zu diesen Anforderungen. Die meisten Firmengebäude sind oft starre Blöcke, die sich nicht an die Arbeitsprozesse anpassen und den Mitarbeitern die Arbeit oft erschweren. Damit Unternehmen vorhandene Arbeitsinfrastrukturen besser nutzen können, hat das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie die Software facilityboss entwickelt, die Gebäudetechnik und IT-Welt miteinander verbindet. "Das Ganze ist ein Betriebssystem für Gebäude, mit dem Unternehmen alle Abläufe im Unternehmen steuern, überwachen und analysieren können", sagt Projektleiter Dr. Thorsten Henkel vom Fraunhofer-Institut SIT. Mehr Info
  

22.02.2007

 MIDMAY: Fernbedienung für den Büro-Rechner

CeBIT 2007: Fraunhofer-Institut präsentiert handyfähige Lösung für das persönliche Wissensmanagement. MIDMAY unterstützt mobile Mitarbeiter bei Suche und ferngesteuerter Übertragung von Informationen Die Zahl der IT-Geräte und Daten, mit denen wir täglich zu tun haben, steigt und damit auch die Schwierigkeit, in der Vielzahl von verarbeiteten Informationen das zu finden, was wir suchen. Experten schätzen, dass Mitarbeiter heute pro Woche bis zu drei Stunden vergeblich nach Informationen suchen und mitunter dieselbe Zeit benötigen, um das verlorene Wissen zu rekonstruieren. Ein besonderes Problem stellt dies natürlich für die mobilen Mitarbeiter in Unternehmen dar, die nicht ständig auf alle ihre Daten zugreifen können. Das Fraunhofer-Institut SIT hat deshalb mit MIDMAY ein System entwickelt, das mobile Mitarbeiter bei der Suche und Verwaltung von Informationen unterstützt. "MIDMAY funktioniert wie eine Fernbedienung für's Büro, damit können Nutzer gesuchte Dateien per Handy finden und sicher übertragen - auch wenn die Dateien auf dem Rechner im Büro oder irgendwo im Firmennetzwerk gespeichert sind", sagt Projektleiter Jens Heider. Einen ersten Prototyp zeigen die Forscher auf der Computermesse CeBIT vom 15. bis zum 21. März in Hannover (Halle 9, Stand B36). Mehr Info
  

08.02.2007

 Neues von den Chipkarten

Ergebnisse Smartcard-Workshop 2007 Standardisiertes Verfahren zur Prüfung elektronischer Reisepässe –benutzerfreundliche Smartcards für das Internet – Bruno Struif erhält Fraunhofer SmartCard-Preis Mehr Info
  

15.01.2007

 In die Karten geschaut - Expertenworkshop zu Trends und Entwicklungen der Smartcard-Forschung

Die Smartcard boomt: Die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte geht in die heiße Phase, demnächst soll auch noch die Jobcard kommen und selbst bei RFID handelt es sich eigentlich um Smartcards mit Funkantenne. IT-Sicherheit und Datenschutz spielen beim Einsatz von Smartcards stets eine wichtige Rolle, und entsprechende Fragestellungen sorgen oft für heiße Diskussionen. Antworten liefert der 17. SmartCard-Workshop am Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie in Darmstadt. Mehr Info
  

2006

 


13.12.2006

 TAN-Generator der BW-Bank testiert - Erfolg für sicheres Onlinebanking

Die Baden-Württembergische Bank hat ein Sicherheitsverfahren eingeführt, das in dieser Form neuartig in der deutschen Bankenlandschaft ist. Dass sie mit dem "TAN-Generator" (Token) auf dem richtigen Weg ist, bestätigt das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT aus Darmstadt in einem Sicherheitsgutachten, das am 12. Dezember 2006 überreicht wurde. "Mit dem TAN-Generator setzt die BW-Bank ein modernes Verfahren gegen Phishing-Angriffe um", bestätigt Dr. Thorsten Henkel, Bereichsleiter am Fraunhofer-Institut, bei der Übergabe des Sicherheitstestats. "Das Besondere ist, dass die einmal gültige Transaktionsnummer, kurz TAN, sowohl zeitlich befristet als auch transaktionsgebunden ist. Das Verfahren ist somit nach dem Stand der Technik wirksam gegen bekannte Angriffe auf das Onlinebanking." Mehr Info
  

01.12.2006

 Fraunhofer erhält Patent für unsichtbare Videowasserzeichen

Urheberrechtsschutz ohne Qualitätseinbußen und Verbrauchergängelung. Die Fraunhofer-Gesellschaft hat jetzt ein Patent des Europäischen Patentamts für ein neuartiges "Verfahren zum Versehen von Bild- oder Videodaten mit einem digitalen Wasserzeichen" erhalten, so der Titel der Patentveröffentlichung EP 1589475 A1 und B1 vom 26.10.2006. Die Darmstädter Wasserzeichen-Forschergruppe wechselt zum Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie. Mehr Info
  

29.11.2006

 Wissenschaft im Praxistest - elektronische Dokumente kommen vor Gericht

Im Gesundheitswesen, bei Gericht, in Unternehmen oder Behörden – überall ermöglicht die elektronische Signatur effiziente Arbeitsabläufe und reduziert Verwaltungskosten, doch Software-Updates und die steigende Zahl unterschiedlicher Datenformate bedrohen die Beweiskraft elektronisch signierter Dokumente. Wird etwa eine signierte Word-Datei in ein PDF umgewandelt, bricht die elektronische Signatur – vor Gericht könnte das Dokument dann nicht mehr verwendet werden. Dasselbe gilt für handschriftliche Dokumente, die in Dateien umgewandelt werden. Um diesen Gefahren zu begegnen, haben Mitarbeiter des Fraunhofer-Instituts SIT zusammen mit anderen Wissenschaftlern im Forschungsprojekt TransiDoc ein Verfahren zur rechtssicheren Transformation von Dokumenten entwickelt. Die Praxistauglichkeit der Methoden und Werkzeuge überprüfen Richter, Anwälte und Sachverständige jetzt in mehreren Modellprozessen. Mehr Info
  

04.10.2006

 Einfache Unterschrift für Web-Anwendungen

Service-orientierte Architekturen und Webservices machen Unternehmen technisch flexibel, die Sicherheit bleibt dabei aber oft auf der Strecke. Um sicherheitskritische Arbeitsabläufe zu vereinfachen und Medienbrüche zu vermeiden, hat das Fraunhofer-Institut SIT mit PROSECCO ein Sicherheitswerkzeug für Webanwendungen entwickelt, mit dem man Dateien, Formulare oder Verträge einfach per Browser signieren und verifizieren kann. PROSECCO ist sicherer als Microsoft-typische ActiveX-Anwendungen, läuft auf allen Betriebssystemen und lässt sich im Gegensatz zu existierenden Lösungen sehr einfach installieren und mit bestehenden Systemen kombinieren. Mehr Info
  

28.09.2006

 Systems 2006: Schlüsselerlebnis für das Handy von morgen

Dass verschlüsselte VoIP-Telefonie prinzipiell auch mit handelsüblichen Mobiltelefonen und existierenden Netzen möglich ist, zeigt das Fraunhofer-Institut SIT vom 23. bis zum 27. Oktober auf der Systems in München (Halle A4, Stand 615). „Wir haben einen Prototyp realisiert, der eine Ende-zu-Ende-Sicherheit für VoIP-basierte Sprachübertragungen gewährleistet“, sagt Projektleiter Tobias Wahl. Mehr Info
  

06.09.2006

 Gute Karten für mehr Sicherheit und Wirtschaftlichkeit: CAST-Workshop "Smartcards und Ausweissysteme"

Der Kampf gegen den Terror und die Modernisierung des Gesundheitswesens treiben den Boom bei den intelligenten Chipkarten. Sie sollen in Zukunft für mehr Sicherheit und Wirtschaftlichkeit sorgen. Über die Anwendungsmöglichkeiten der Technologie, offene Fragen und die aktuelle Forschung informieren Experten aus Industrie und Wissenschaft am 14. September beim CAST-Workshop "Smartcards und Ausweissysteme" in Darmstadt. Themen sind etwa die Tests zur elektronischen Gesundheitskarte, die sichere Authentisierung von RFID-Chips, Herausforderungen bei der biometrischen Erkennung von Ausweisinhabern oder ePass-Interoperabilitätstests. Mehr Info
  

31.08.2006

 Sicheres Password-Management für alle: Schweizer Sicherheitsspezialist e"siqia startet internet-basierten Passwortdienst mit Fraunhofer-Technologie

Im Rahmen der Internationalen Funkausstellung in Berlin startet der Schweizer Sicherheitsspezialist e.siqia den ersten Internet-Passwort-Dienst. Unter www.passwordsitter.com können Nutzer jederzeit sicher und einfach auf ihre Passwörter zugreifen, ohne dass diese irgendwo gespeichert sind – selbst der Dienstanbieter kann sie nicht in Erfahrung bringen. Möglich macht dies ein innovatives Verfahren des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie SIT. Mehr Info
  

27.07.2006

 Neuer Webkurs für IT-Grundschutz - große Praxisnähe beim 1. IT-Grundschutztag 2006

Trotz Fußball-WM herrschte großer Andrang beim 1. IT-Grundschutztag 2006, den das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zusammen mit dem Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT vergangenen Mittwoch durchführte. Über 150 Firmen- und Behördenvertreter aus Deutschland, Österreich und der Schweiz kamen nach St. Augustin, um sich im Schloss Birlinghoven über IT-Grundschutz und geeignete Ausbildungsangebote zur IT-Sicherheit zu informieren. Einen guten Einstieg bietet der neue Webkurs zum IT-Grundschutz, der jetzt im Internet unter http://www.bsi.bund.de/gshb/webkurs/index.htm kostenlos zur Verfügung steht. Neben den wichtigsten Informationen liefert der Webkurs viele Tipps zum Erarbeiten von IT-Sicherheitskonzepten. Mehr Info
  

19.05.2006

 Fachkongress Neue Verwaltung: Fraunhofer SIT präsentiert Mittel gegen das Passwort-Dilemma in Ämtern und Behörden

Schluss mit Zettelwirtschaft und unsicheren Passwörtern, das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT bietet Unternehmen und Behörden eine Möglichkeit, Passwörter einfach und dennoch sicher zu verwalten. Der am Fraunhofer-Institut entwickelte PasswordSitter ermöglicht den einfachen und flexiblen Zugriff auf die eigenen Passwörter von jedem beliebigen Computer aus. Ein neues und patentiertes Verfahren garantiert dabei die Sicherheit. Mitarbeiter des Fraunhofer-Instituts präsentieren die Lösung am 30. und 31. Mai auf dem 7. Kongress "Neue Technologien für eine neue Verwaltung" der dbb akademie in Leipzig. Dort diskutieren Experten aus Verwaltung, Wirtschaft und Forschung, wie sich die Wirtschaftlichkeit der Verwaltung mit Hilfe der Informationstechnologie verbessern lässt. Mehr Info
  

16.05.2006

 Neuer Webkurs für IT-Sicherheit

Über den wirksamen Schutz vor IT-Angriffen und Systemausfällen berät das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) mit einem umfangreichen Angebot zum IT-Grundschutz. Über Neuheiten und aktuelle Entwicklungen in Grundschutz und IT-Sicherheit informiert das BSI zusammen mit dem Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT beim IT-Grundschutztag am 21. Juni im Schloss Birlinghoven in Sankt Augustin bei Bonn. Dort stellt das Fraunhofer-Institut den neuen „Webkurs IT-Grundschutz“ vor. Mehr Info
  

20.03.2006

 Zwei zu eins für bessere Ausbildung

Spezialkenntnisse werden auf dem Arbeitsmarkt immer wichtiger, aber vielen Auszubildenden fehlt oft die Möglichkeit, sich zu spezialisieren. Eine Lösung für dieses Problem ist die kombinierte Ausbildung, wie sie der Ausbildungsverbund des Technologie- und Innovationszentrums (TIZ) und das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT jetzt in Darmstadt anbieten. Ziel der Kooperation ist es, Azubis im Beruf Fachinformatiker (Systemintegration) Spezialwissen im Bereich IT-Sicherheit zu vermitteln. Mehr Info
  

16.03.2006

 Gemeinsam gegen digitale Dokumentenfalle - Kooperation zur Archivierung signierter Dokumente

e•siqia HOLDING, Schweiz, erweitert Ihr Produktfolio im Sicherheitsbereich durch die Zusammenarbeit mit dem Darmstädter Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT. Auf der CeBIT vereinbarten die beiden Partner auf dem Stand der Cherry GmbH eine langfristige Kooperation über den Vertrieb der vom Fraunhofer-Institut SIT entwickelten ArchiSoft-Lösung. Die ArchiSoft-Plattform lässt sich leicht in Dokumenten-Management-Systeme integrieren. Sie hilft Unternehmen und Verwaltungen bei der beweissicheren und Kosten sparenden Langzeit-archivierung digital signierter Dokumente. Mehr Info
  

15.03.2006

 Sicherheit als Qualitätsmerkmal

StrategicEnterprise AG und das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT vereinbaren Kooperation IT-Sicherheit wird zum Qualitätsmerkmal. Die StrategicEnterprise AG und das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT bieten Unternehmen deshalb die Möglichkeit, die IT-Sicherheit im eigenen Unternehmen durch ein anerkanntes Zertifikat nachzuweisen. Bislang unterstützt und berät die StrategicEnterprise AG den Mittelstand bei der Einführung von Qualitätsmanagementsystemen nach ISO 9001:2000 und führt diese erfolgreich zur Zertifizierung. In Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut SIT bietet StrategicEnterprise nun auch die Einführung, Realisierung und Zertifizierung eines IT-Sicherheitsmanagementsystems nach dem ISO 27001 Standard. Das Fraunhofer-Institut SIT nimmt dabei die Rolle eines strategischen Leistungspartners ein. Mehr Info
  

03.03.2006

 Geheimnisträger für Internet und Büro

Bei Ebay, Amazon, GMX und bei der täglichen Arbeit - überall braucht man ein Passwort: Weil Menschen sich diese Zugangscodes jedoch nur schlecht merken können, schreiben viele ihre Passwörter auf oder benutzen einfach immer dasselbe Passwort. Wesentlich sicherer ist es, die eigenen Geheimnisse verschlüsselt auf der Festplatte zu speichern; aber dann stehen die gespeicherten Passwörter nur am eigenen Rechner zur Verfügung, im Internet-Café oder an anderen Computern guckt man in die Röhre. Abhilfe schafft ein neues Programm - der PasswordSitter. Mehr Info
  

24.02.2006

 CeBIT 2006: Patientenrechte einfach wahrnehmen

Wie sicher ist RFID wirklich? Die Antwort auf diese Frage hängt ganz vom Einsatzgebiet der Funktechnik ab. Zusammen mit dem Fachgebiet Mikroelektronische Systeme (MES) der Technischen Universität Darmstadt und dem Technologie-Zentrum Informatik (TZI) der Universität Bremen hat das Fraunhofer-Institut SIT deshalb eine anwendungsspezifische Analyse zur RFID-Sicherheit durchgeführt. Mehr Info
  

23.01.2006

 Mit Sicherheit effektiv

Die Internetrevolution hat das Telefon erreicht: Mit Voice-over-IP (VoIP) lassen sich Telefongespräche kostengünstig über Computerleitungen führen – aber wie sieht es mit der Abhörsicherheit aus? Antworten zu diesen und weiteren aktuellen Problemfeldern der Internetsicherheit liefern Experten beim Informationstag IP-Sicherheit, der vom 7. bis zum 9. Februar nacheinander in München, Frankfurt und Düsseldorf stattfindet. Mehr Info
  

19.01.2006

 In die Karten geschaut: Neues von elektronischer Gesundheitskarte & Co.

Die Tests für die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte haben begonnen. Wie es weiter geht mit der Einführung der Karte und welche Sicherheitsfragen dabei zu beantworten sind, diskutieren Experten aus Wirtschaft, Politik und Technik beim diesjährigen SmartCard-Workshop des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie, der am siebten und achten Februar in Darmstadt stattfindet. Neben dem Einsatz von Smartcards im Gesundheitswesen beschäftigt sich die Veranstaltung unter anderem mit der Smartcard-Nutzung beim mobilen elektronischen Banking, mit neuen Funktionen und Anwendungen von Smartcards sowie dem aktuellen Stand der Spezifikation neuer Standards. Mehr Info
  

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